Ergebnis für Fehlgeburten/Abgänge
Abgänge und Abtreibungen
Ergebnis zu Fehlgeburten, Abgängen, (Totgeburten)
Als Erstes muss gesagt werden, dass nur vorläufige, noch sehr unsichere Schlussfolgerungen aus den Beispielen auf gemeinsame „Muster“ gezogen werden können, weil die Anzahl von Fällen noch sehr klein und ihr Inhalt meist spärlich ist. Ich formuliere im Folgenden dennoch so, als bestünde diese Einschränkung nicht.
Ganz erstaunlich ist, dass eine rationale Kommunikation oder Argumentation mit dem Kind im Bauch möglich ist, die man von noch nicht voll entwickelten Gehirnen der Ungeborenen nach vorherrschender Ansicht nicht erwarten würde.
Die Antworten auf die drei Fragen der vorigen Seite:
- Gibt es nicht-medizinische Gründe für Fehlgeburten/Abgänge?
In einem hohen Prozentsatz der Fehlgeburtsfälle hat vermutlich die inkarnierende Seele das Ende der Schwangerschaft aus eigenem Antrieb herbeigeführt. Gründe dafür waren häufig der Wunsch nach einem anderen Geschlecht (Bsp. 1, Bsp. 8, Bsp. 9), die Einsicht in ungünstige Bedingungen für eine Schwangerschaft der Mutter (Bsp. 2, Bsp. 11, Bsp. 12, Bsp. 13, Bsp. 14), Angst vor der Wiederverkörperung (Bsp. 15) oder die Ansprache der Mutter an die Seele des Ungeborenen (Bsp. 3, Bsp. 4).Als Ergänzung sei noch gesagt, zu welchem Ergebnis in dieser Frage andere Forscher kamen:Seelen entscheiden aus zahlreichen Gründen, ihren Kurs zu ändern: um das Geschlecht zu ändern, um auf einen Körper zu warten, der besser zu den Zielen der Seele passt, um zu warten, dass sich die Umstände im Elternhaus verbessern, oder um die zeitliche Koordination eines vorbestimmten Treffens mit einer anderen Seele nachzubessern, die sich bereits auf der Erde befindet oder sich noch inkarnieren muss. Oder die Fehl- oder Totgeburt erfolgt aus dem Grund, dass der Fötus fehlerhaft war (Bowman 2016).Solange eine Seele noch nicht geboren ist, ist es für sie leicht, den Körper wieder zu verlassen. Sie erlebt das nicht als Sterben. Manche Seelen probieren auch aus, wie es ist, sich zu inkarnieren. Wenn sie spüren, dass sie noch nicht zum Menschsein geschaffen sind, bleiben sie in ihrer geistigen Heimat. Sie ändern ihren vorgeburtlichen Plan und vollziehen quasi eine Kehrtwende im Mutterleib. Die Seele allein bestimmt die Dauer ihrer Inkarnation. Das Nicht- geboren-Werden kann zu den Erfahrungen zählen, die eine Seele sich vorgenommen hat (Jakoby 2020). - Kann die Mutter bewussten Einfluss auf die Entwicklung des Kindes nehmen?
Es könnte sein, dass erklärende Worte der Mutter an ihr Kind im Bauch bewirken, dass die inkarnierende Seele Einsicht in die oft schwierige Situation der Mutter erhält und von sich aus die Schwangerschaft abbricht und somit einen medizinischen Schwangerschaftsabbruch vermeidet. Die vorsichtige Formulierung ist angebracht, weil nur zwei Beispiele sie bisher unterstützen (Bsp. 3, Bsp. 4).
Wenn sich dies als regelmäßig durchführbar erwiese, wäre das Problem „Abtreibung“ für viele Fälle gelöst. - Kann die Seele der abgegangenen Leibesfrucht in einer späteren Schwangerschaft zurückkommen?
In vielen Fällen kommt die Seele der abgegangenen Leibesfrucht in einer späteren Schwangerschaft zurück und vielfach sogar zur selben Mutter. Dafür stehen alle Beispiele der vorigen Seite bis auf Nr. 3 und Nr. 7, wo die Wiedergeburt bei einer Freundin bzw. Schwester stattfand.
In keinem Fall wurde (bisher) über Schmerzen, tiefe Trauer oder unangenehme Nachwirkungen aufgrund einer Fehlgeburt berichtet.
Quellen:
Bowman, Carol (2016) Ich werde wieder bei dir sein! Wiedergeburt in der Familie, AMRA Verlag, Hanau, ISBN: 978-3954471539, S. 205 (=Return from Heaven)
Jakoby, Bernard (2020) Unsterbliche Kinderseelen / Das Abenteuer der menschlichen Seelenreise, Knaur, Menssana, München, ISBN: 978-3-426-65857-4, S. 148-149
Wenden wir uns nun Beispielfällen für das Thema Schwangerschaftsabbrüche/Abtreibungen zu.