Ergebnis für Abtreibungen
Abgänge und Abtreibungen
Ergebnis für Abtreibungen, Schwangerschaftsabbrüche
Als Erstes muss auch hier gesagt werden, dass aus den Beispielen nur vorläufige, noch sehr unsichere Schlussfolgerungen auf gemeinsame „Muster“ gezogen werden können, weil die Anzahl von Fällen, die mir bekannt sind, noch sehr klein ist. Ich formuliere im Folgenden dennoch so, als bestünde diese Einschränkung nicht.
Unter „Ergebnis für Fehlgeburten“ habe ich meine Verwunderung darüber ausgedrückt, dass es möglich ist, eine rationale Kommunikation oder Argumentation mit einem Embryo oder Feten zu führen. Hier möchte ich einwerfen, dass es viele Beispiele für eine Kommunikation mit den Seelen Verstorbener gibt (s. u. Lit. Mitteilung Verstorbener 2026). Warum sollte dasselbe nicht auch mit den Seelen Inkarnierender möglich sein, solange sie nur eine lose Verbindung mit einem (heranwachsenden) Körper eingegangen sind, oder das Gehirn noch nicht als Zensor gegen eine mediale Kommunikation wirksam ist?
Die genannten Bedingungen gehen auf die Beobachtung zurück, dass paranormale Leistungen oder speziell mediale Kommunikationen typischerweise im sog. "geänderten Bewusstseinszustand" auftreten, also wenn der rationale Verstand unterdrückt oder ausgeschaltet ist (Kinder im Tagtraum, Rückgeführte und Medien in Trance, Nahtoderfahrene, Träumer etc.). Daher rührt die Vorstellung, dass das Gehirn im Normalfall als Sender oder Empfänger mit Filterfunktion (Zensor, Unterdrücker der Jnseitsverbindung) im Verkehr mit Jenseitigen oder Verstorbenen fungiert. Im geänderten Bewusstseinszustand erzeugt es jedoch von sich aus keine Nachrichten, z. B. von angeblichen Jenseitskommunikationen, die rationales Denken erfordern würden.
1. Kann das Ungeborene Einfluss auf das Geschehen nehmen?
Auch bei Abtreibungen ist es möglich, dass die inkarnierende Seele die Umstände erkennt, die zur Abtreibung führen, und sie daher ihr Schicksal akzeptiert. Sie kann sich rechtzeitig vor dem Eingriff aus dem Körper zurückziehen, und so Schmerzen aller Art vermeiden. So könnte man die ersten 4 Beispiele verstehen: Abtreibung Beispiel 1, Beispiel 2, Beispiel 3, Beispiel 4.
Wenn die inkarnierende Seele nicht mit einem Schwangerschaftsabbruch einverstanden ist, sich sogar dagegen wehrt, und ihn als Tötung empfindet, muss man davon ausgehen, dass Schmerzen und Leid damit einhergehen und Nachwirkungen im nachfolgenden Leben auftreten. Leo bringt es auf den Punkt, indem er sagt: „wenn man leben will und es einem genommen wird, ist es schmerzhaft.“ Abtreibungen Beispiel 5.
2. Kann die Mutter bewussten Einfluss auf die Entwicklung des Kindes nehmen?
Dazu gibt es nur zwei Beispiele aus dem Bereich "Abgänge", keines aus dem Bereich "Abtreibungen".
Dazu gibt es nur zwei Beispiele aus dem Bereich "Abgänge", keines aus dem Bereich "Abtreibungen".
2a. Man könnte dennoch versuchen, mit dem Embryo (bis 8. Woche) bzw. Feten (ab 9. Woche) zu reden, um ihn zur Einsicht in bestehende Probleme zu bringen. Gelänge dies, bestünde die Möglichkeit, dass die inkarnierende Seele noch vor der Abtreibung einen Abgang auslöst, der wesentlich unproblematischer als eine Abtreibung wäre. Solch eine Reaktion könnte man als Bestätigung dafür nehmen, dass die Ansprache erfolgreich war.
2b. Es wäre auch denkbar, dass bei einer Abtreibung die inkarnierende Seele sich als Reaktion auf die Ansprache rechtzeitig vorher aus dem Körper zurückzieht, um das Todeserlebnis zu vermeiden. (Die Seelen Inkarnierender wechseln, wie oft berichtet, zwischen „Drinnen“ und „Draußen“.) In diesem Fall bleibt die Bestätigung für eine Reaktion auf die Ansprache aus. Diese könnte man provozieren, indem man mit dem Ungeborenen ein „Klopfzeichen“ vereinbart. Auch dafür gibt es ein Beispiel (Hinze 2015)
Die Idee mit einem Ungeborenen zu kommunizieren ist nicht so weit hergeholt, wie sie erscheinen mag. Zusätzlich zu den Begründungen dafür im Kapitel "Ungeborene sind kommunikativ" sei noch Folgendes vermerkt:
Im Buch der Carmans (Carman 2019) gibt es ein eigenes Kapitel dazu mit dem Titel: „Es ist revolutionär, wenn Ärzte mit Babys sprechen“. Darin geht es um Ärzte und Psychologen aus 9 Ländern, welche mit Babys während der Schwangerschaft, während der Geburt oder kurz nach der Geburt kommunizieren.
Auch in Halletts Buch (Hallett 2002) gibt es ein entsprechendes Kapitel mit dem Titel „Kommunizieren in der Schwangerschaft“. Daraus stammt das Beispiel Nr. 6 im Einführungskapitel "Ungeborene sind kommunikativ".
Im Buch von Sarah Hinze (Hinze 2015, S. 80, 88) finden sich weitere 2 Fallberichte, die von einer Kommunikation mit Ungeborenen berichten.
2c. Wenn die inkarnierende Seele nicht hört oder uneinsichtig bleibt, die Frau aber dennoch abtreiben will, muss diese die Konsequenzen deutlich aussprechen in der Hoffnung, dass diese Warnung doch noch zum Umdenken des Ungeborenen führt: Es drohen schlimme Schmerzen und unangenehme Nachwirkungen in einem nachfolgenden Leben. Dafür gibt es Beispiele: Abtreibung Beispiel 7, Beispiel 8, Beispiel 9, Beispiel 11.
2d. Wenn unter diesen Umständen die Frau das Kind doch austrägt, um nicht abtreiben zu müssen, sollte auch hier der kommenden Seele die Konsequenz aufgezeigt werden: Entweder eine wenig liebevolle Mutter zu haben oder von Fremden adoptiert zu werden.
2e. Wenn das Kind auf Ansprache nicht reagiert, weil es nicht hört, oder telepathisch unbegabt ist, könnte man sich Hilfe holen, indem man ein Medium um Vermittlung bittet. Fruchtet auch das nicht oder glaubt die Frau nicht an die Möglichkeit einer Kommunikation mit dem Ungeborenen und versucht sie gar nicht, bleibt es vermutlich bei der heutigen Situation eines unlösbaren Dilemmas.
Nebenbemerkung: Probleme können auch daher rühren, dass die Seele eines abgetriebenen Kindes bei der Mutter bleibt und sie besetzt (Beispiel Hassler 2015).
3. Kann die Seele der abgetriebenen Leibesfrucht in einer späteren Schwangerschaft zurückkommen?
Oft kommt die Seele der abgetriebenen Leibesfrucht in einer späteren Schwangerschaft zurück und vielfach, wenn es möglich ist, sogar zur selben Mutter (Abtreibung alle Beispiele außer Beispiel 6, Beispiel 8, Beispiel 11, in denen nicht die gleiche Mutter gewählt wurde.
Literatur:
Carman, Elisabeth; Carman, Neil (2019) Babies are Cosmic / Signs of Their Secret Intelligence, Pregnancy & Childbirth/Parenting BabiesAreCosmic.com, ISBN: 978-0-9600713-0-2, S. 151-170Hallett, Elisabeth (2002) Stories of the Unborne Soul/ The Mystery and Delight of Pre-Birth Communication, Writers Club Press, Lincoln, New York, ISBN: 0-595-22361-3, S. 43-52, 50
Hassler, Dieter (2015) Indizienbeweise ....Band 2b, Fall 88, S. 694-695
Hinze, Sarah (2015) The Castaways / New Evidence Supporting the Rights of the Unborn Child / 15th Anniversary Edition, Three Orchard Productions, 2060 E. Hackamore Mesa, AZ, 85213, ISBN: 978-0-9969313-3-5, S. 91
Mitteilung Verstorbener (2026) https://www.reinkarnation.de/zusatzbeispiele-mitteilung-verstorbener.html
Anschließend geht es zu Beispielen für nicht erfolgte und misslungene Abtreibungen