Fehlgeburten, Abgänge
Abgänge und Abtreibungen
Wir starten hier mit einer Sammlung von Fallberichten über Fehlgeburten/Abgänge, welche die Basis für Antworten auf folgende Fragen bilden.
- Gibt es nicht-medizinische Gründe für Fehlgeburten/Abgänge?
- Kann die Mutter bewussten Einfluss auf die Entwicklung des Kindes nehmen?
- Kann die Seele der abgegangenen Leibesfrucht in einer späteren Schwangerschaft zurückkommen?
Standardfragen in jedem Beispiel:
- Was empfindet die Seele bei Abgängen?
- Wer oder was veranlasste es, nicht normal geboren zu werden?
- Welche Nachwirkungen können noch im Jenseits oder im nachfolgenden irdischen Leben auftreten?
1. Inkarnierende Seele entscheidet sich für eine Geschlechtsänderung, löst dazu eine Fehlgeburt aus und reinkarniert in derselben Familie
Saras Mutter Naomi erzählte:
„Seit Sarah sprechen konnte und noch in ihrem Kinderbett lag, erzählte sie mir, dass sie ihre ‚Lichtfreunde’ vermisste. Vor ihrer Geburt sei sie mit ihren Lichtfreunden überall hin geflogen. Jetzt war sie besorgt, das Fliegen verlernt zu haben. Als sie älter wurde, bekam sie jedes Mal, wenn sie von ihren Lichtfreunden sprach, einen entfernten, sehnsüchtigen Blick.“
„Eines Tages, als Sara drei Jahre alt war, kuschelten sie und ich kurz vor ihrem Mittagsschlaf zusammen. Sie sah mir in die Augen und sagte ganz ernst:“
„Ich bin so froh, dass Jesus mir geholfen hat, dich und Daddy als meine Eltern auszuwählen.”
„Ich schnappte erstaunt nach Luft und brachte nur ein ‚Was?’ heraus.“
„Sarah fuhr fort: ‚Ich saß auf seinem Schoß und wir schauten auf dich und Daddy und zwei andere Menschen hinunter. Ich sagte, ich will dich und Daddy, und dann lachten wir und gingen spielen.’ Sie fügte hinzu:
‚Ich sollte eigentlich ein Junge werden, aber ich habe meine Meinung geändert und wollte dann ein Mädchen sein.’“
„Monatelang sprach Sarah danach davon, wie sehr sie sich nach dem Himmel sehnte und wie sehr sie Gott und Jesus und das ‚Herumfliegen mit ihren Lichtfreunden’ vermisste.“
Sarahs Eltern, die keine regelmäßigen Kirchgänger waren und auch nicht an Reinkarnation glaubten, waren verwirrt über die Besessenheit ihrer Tochter über den Himmel.
Doch Naomi fragte sich, ob Sarahs Bemerkung, dass sie ursprünglich ein Junge sein wollte, erklären könnte, warum sie kein ‚Bänder und Kleider’-Mädchen war. Sarah weigerte sich nämlich, Kleider zu tragen, und sagte ihren Eltern oft, dass Mädchen langweilig seien. Stattdessen wollte sie ihre Haare sehr kurz tragen, spielte lieber im Schlamm und verlangte immer nach Spielzeug für Jungen. Zu Weihnachten wünschte sie sich Dinge wie ein Rennauto und Star Wars-Kämpfer – niemals eine Puppe.
Als sie vier Jahre alt war, beschlossen ihre Eltern, von ihrem Zuhause in Jacksonville, Florida, wegzuziehen, um einen neuen Job in Atlanta anzunehmen. Sarah war plötzlich sehr traurig darüber, ihre Großeltern, die in der Nähe wohnten, verlassen zu müssen. Aber sie war nicht traurig, weil sie sie nicht mehr besuchen konnte. Sie war zutiefst besorgt darüber, wie sich ihre Großeltern fühlen würden, wenn sie wegziehen würde. Sie weinte immer wieder bei ihrer Mutter und sagte: „Sie werden denken, ich sei gestorben.“ Naomi vermutete, dass diese seltsame Aussage und Sarahs intensive Gefühle mit dem kürzlichen Tod ihres Meerschweinchens zusammenhingen – vielleicht setzte sie ihre Gefühle des Verlustes ihres Haustieres mit der bevorstehenden Trennung von ihren Großeltern gleich. Naomi tat ihr Bestes, um Sarah zu beruhigen, indem sie Sarah daran erinnerte, dass sie ihre Großeltern auch nach dem Umzug noch oft sehen würde.
Doch dann sagte Sarah etwas, das ihre Meinung über ihre rätselhaften Aussagen änderte. Naomi fährt fort:
„Eines Abends brachte mein Mann Orin Sarah ins Bett, während ich im Nebenzimmer las. Ich konnte ihre Unterhaltung deutlich hören, und als ich sie fragen hörte: ‚Papa, wie machen Gott und Jesus Babys?’, hörte ich auf zu lesen und lauschte.“
„Ich lächelte, als ich Orin stottern hörte, der von dieser wichtigen Frage überrascht worden war. Dennoch gelang es ihm, eine vorsichtige Antwort für unsere vierjährige Tochter zu formulieren. ‚Nun, Mamas und Papas machen Babys, und Gott schickt die Seele vom Himmel herab.’“
„Sarah hielt inne und seufzte.“
„Er fragte: ‚Denkst du daran, als du bei Gott und Jesus warst und uns als Eltern ausgewählt hast?’“
„Nein, ich habe euch nicht als erste als Eltern ausgewählt. Ich habe eure Eltern als meine Mama und meinen Papa ausgewählt.“
„Er korrigierte sie:“ „Du meinst, du hast sie als deine Großeltern ausgewählt.“
„Nein, Daddy, als sie jünger waren, wollte ich ihr kleiner Junge sein, bevor du gekommen bist.“ „Das war neu. Ich hatte Sarah noch nie zuvor so etwas sagen hören. Ich ging zur Tür des Schlafzimmers und lehnte mich hinein.“
„Orin fragte sie:“ „Sind sie nicht ein bisschen zu alt, um deine Eltern zu sein?“
„Sie seufzte erneut verzweifelt.“ „Nein, Daddy, als sie jünger waren, sollte ich ihr kleiner Junge sein, bevor du kamst. Aber ich habe mich dagegen entschieden und bin gegangen.“
„Als sie den fassungslosen Blick ihres Vaters sah, fügte sie schnell hinzu:“ „Aber es ist okay. Ich liebe euch auch wirklich sehr. Ich komme damit klar.“
„Orin schwieg und war sprachlos. Sarah fragte:“ „Mache ich dir Angst, Daddy?“ „Er versicherte ihr, dass es ihm gut ginge, und deckte sie zu. Dann, genauso plötzlich, wie das Gespräch begonnen hatte, änderte es sich, und Sarah plauderte fröhlich darüber, dass sie am nächsten Tag an den Strand gehen würde. Wir gaben ihr beide einen Gutenachtkuss und zogen uns ins Wohnzimmer zurück.“
„Ich fragte meinen Mann:“ „Hatte deine Mutter jemals eine Fehlgeburt?“
„Er sagte:“ „Nein, nicht dass ich wüsste.“ „Aber die Spannung war zu groß für ihn. Ohne ein weiteres Wort zu sagen, griff er zum Telefon und rief Greg an, seinen acht Jahre älteren Bruder.“
„Hatte Mama jemals eine Fehlgeburt?“, „fragte er am Telefon.“
„Während der langen Stille, die folgte, sah ich, wie Orins Gesicht blass wurde.“
„Er legte auf und sagte:“ „Ja, Mama war schon einmal schwanger, bevor sie mit mir schwanger wurde. Es war eine Totgeburt, und es war ein Junge – genau wie Sarah gesagt hat.“
„Orin war sichtlich erschüttert und fuhr fort:“ „Das habe ich vorher nicht gewusst. Niemand hat jemals davon gesprochen. Greg wusste davon nur, weil er eines Tages, als er noch klein war, zufällig mitbekam, wie Mama am Telefon weinte und mit einer Freundin über die Fehlgeburt flüsterte.“
„Wir starrten uns sprachlos an, während wir diese Erkenntnis verarbeiteten. Wenn Sarah damit Recht hatte, waren vielleicht auch ihre anderen Bemerkungen über ihre Lichtfreunde und die Wahl von uns als Eltern echte Erinnerungen und nicht, wie wir angenommen hatten, das Ergebnis ihrer lebhaften Fantasie.“
Nachdem Naomi der Autorin und Reinkarnationsforscherin Carol Bowman diese Geschichte erzählt hatte, fügte sie hinzu, dass diese Information über die Fehlgeburt ein weiteres kleines Rätsel gelöst habe. Als Sarah zwei Jahre alt war, konnte sie das Konzept von Eltern/Großeltern/Tanten/Onkeln nicht verstehen. Sie bestand immer darauf, dass Orins Eltern ihre Eltern seien. Alle interpretierten diese „Verwirrung” als Niedlichkeit eines Kleinkindes. Jetzt verstanden sie es.
Sarah ist jetzt fünf und scheint ihre Verwirrung darüber, dass sie beinahe als Junge geboren worden wäre, vergessen zu haben. Naomi berichtet, dass sie sich endlich in den „Mädchenmodus” einfindet. Sie spielt zum ersten Mal mit Babypuppen und hat sich kürzlich Barbiepuppen zum Geburtstag gewünscht. Außerdem lässt sie sich die Haare wachsen, damit sie sie zu Pferdeschwänzen binden kann.
Kommentar von Dieter Hassler
Genau genommen, ist nicht nachgewiesen, dass dieselbe Seele, die eine Fehlgeburt herbeigeführt haben soll, als Sara wiedergeboren wurde. Schließlich gibt es nur die unbewiesene Behauptung eines Kleinkindes. Die Aussagen der Dreijährigen und ihr Verhalten sind aber so in sich stimmig, dass ich dies nicht als Phantasieprodukt abwerten möchte, sondern als „echt“ anerkenne, zumal es vergleichbare Fälle von anderer Quelle gibt. Ich traue einem so kleinen Kind nicht zu, solch stimmige Aussagen sich auszudenken und schauspielerisch aufzuführen.
Dann ist bemerkenswert, dass offensichtlich eine Inkarnation angetreten werden kann, obwohl die Wahl des Geschlechts noch unsicher ist. Die Korrektur in Form einer Fehlgeburt scheint aus Sicht der Seele keine Katastrophe darzustellen, wenn sichergestellt ist, dass sie nicht von außen aufgezwungen ist. Schließlich gibt es die Möglichkeit der Korrektur durch Wiedergeburt (hier in der gleichen Familie). Fehlgeburt wegen Geschlechtswechsel auch in Beispiel 8 und Beispiel 9.
Die Antworten auf die drei Fragen:
- Wie hat es sich angefühlt, nicht normal geboren zu werden?In diesem Fall keine Aussage dazu. Wenn aber das Heranwachsen im Mutterleib beendet wird, weil das Geschlecht nicht passt, kann kaum Horror vor dem Abgang vorherrschen.
- Wer oder was veranlasste es, nicht normal geboren zu werden?
In diesem Fall die inkarnierende Seele selbst. - Hat die Fehlgeburt Nachwirkungen im Jenseits oder im nächsten Leben?Keine Nachwirkung außer der geschilderten Erinnerung.
Literatur:
Bowman, Carol (2003) Return from Heaven / Beloved Relatives Reincarnated within Your Family, Harper Torch, New York, ISBN: 0-06-103044-9, S. 165-168, www.childpastlives.org2. Dreijähriger hat Kontakt zu seiner zukünftigen Schwester nach deren Fehlgeburt und zu Beginn ihrer Wiedergeburt bei derselben Mutter
Tommy Miyazaki, eine japanische Intensivkrankenschwester, erzählte, warum ihr Baby sich beim ersten Mal dagegen entschieden hatte, geboren zu werden (Carman 2019):
„Ich wurde 2010 schwanger, als mein Sohn Sho 3 Jahre alt war. Zuerst war ich begeistert, aber dann wurde ich immer unruhiger und wütender. Kann ich diese Schwangerschaft durchstehen? Mein Sohn braucht noch meine Unterstützung. Ich kann die Kindererziehung nicht alleine bewältigen. Mein Mann ist beruflich sehr beschäftigt und kommt erst um Mitternacht nach Hause. Ich habe keine nahen Verwandten oder Nachbarn, die mir helfen könnten. Das wird schwer werden; vielleicht schaffe ich eine weitere Schwangerschaft nicht.“
„Neun Wochen später verlor ich das Baby. Ich fühlte mich schuldig, war voller Groll und Traurigkeit.“
"Hatte ich die Fehlgeburt verursacht? Lag es daran, dass ich ein paar Drinks zu mir genommen hatte, als ich noch nichts von meiner Schwangerschaft wusste? Hatte ich zu viel Stress? Konnte mein Baby mich nicht lieben?"
„Zwei Tage nach der Fehlgeburt gab mir mein Sohn Sho, der nichts von der Fehlgeburt und meiner Traurigkeit darüber wusste, eine Botschaft, die meine Seele rettete:“
„Ich habe von deinem Baby gehört. Das Baby hat gesagt: ‚Es hat Freude gemacht, hier zu sein.’“
“Voller Dankbarkeit begann ich wiederholt mit meinem Baby im Himmel zu sprechen und flehte: ‚Kommst du bitte wieder zu mir zurück?’“
„Ein paar Monate später zeigte Sho zur Decke und sagte:“
„Mama, das Baby kommt vom Himmel. Schau mal, dort drüben!“
„Ich sah nichts. Vielleicht besuchte uns der Geist eines Babys, um mit uns zu spielen?“
"Nach vielen Diskussionen über die Notwendigkeit, seine späten Arbeitszeiten zum Wohle unserer Familie zu ändern, kam mein Mann nun meist schon am frühen Abend nach Hause. Im Laufe der Monate wurde ich immer bereiter, ein weiteres Baby willkommen zu heißen.“
„Eines Tages, nachdem ich meine Periode hatte, sagte Sho zu mir:“
„Mama, gerade kommt ein Baby aus dem Weltall zu uns nach Hause.“ „Ich dachte:“ ‚Das ist unmöglich, wir hatten in letzter Zeit keinen Sex.’“
„Aber zwei Tage nach diesem Gespräch hatten wir Sex.“
„Dann, genau am Tag meiner nächsten Periode, sagte Sho:“
„Mama, ein Baby hat beschlossen, zu unserer Familie zu kommen. Wir haben im Himmel versprochen, Bruder und Schwester zu sein.“
„Zwei Wochen später stellte ich fest, dass ich schwanger war. Was Sho mir im letzten Jahr erzählt hatte, stellte sich als wahr heraus. Er hatte sogar den Tag der Einnistung in die Gebärmutterschleimhaut erkannt.“
Tommy wurde 2012 mit ihrem zweiten Kind Yui gesegnet.
Als Yui 4 war, sprach sie eines Tages über die Fehlgeburt.
„Yui schockierte mich, als sie sagte:“
„Mama, wusstest du, dass ich vor meiner Geburt in deinen Bauch ging?“
„Wirklich? Das wusste ich nicht. Kannst du mir bitte sagen, warum du zurück in den Himmel gegangen bist? Ich habe mir so sehr gewünscht, ein Baby zu bekommen.“
„Sie streichelte sanft mein Herz und meinen Bauch mit ihrer kleinen Hand und sagte:“
„Ich bin in den Himmel zurückgekehrt, weil ich dein Herz und deinen Bauch reinigen wollte.“
„’Was?’ Tränen liefen mir wie ein Wasserfall über die Wangen.“ „Du bist mein Baby, das in den Himmel zurückgekehrt ist!“
„Ich bin hierher gekommen, um dich glücklich zu machen und zum Lächeln zu bringen“, sagte sie.
„Ihre Worte erfüllten mich mit bedingungsloser Liebe. Yui sagte, dass sie beim ersten Mal hätte geboren werden können, aber es sei am besten gewesen, mein Herz, meine Seele und meinen Geist zu reinigen. Seitdem verspüre ich keine Schuld mehr wegen der Fehlgeburt, sondern Dankbarkeit. All meine Trauer, meine Schuldgefühle und meine Schwere sind verschwunden.“
„Sie erinnerte sich an die erste Schwangerschaft und sagte:“
„Es hat definitiv Spaß gemacht, aber es war auch ein bisschen beängstigend.“
„Ich wette, sie hat all meine Höhen und Tiefen gespürt.
Als sie beschrieb, wie sie sich fühlte, als ich bereit für meine zweite Schwangerschaft mit ihr war, sagte sie:“
„Es war lustig und schön in Mamas Bauch. Ich habe beobachtet, was draußen (außerhalb des Bauches) passiert ist.“
„Als ich sie eines Tages schimpfte, rollten Tränen über ihre Wangen. Sie sagte:“
„Es ist wirklich traurig, wenn du mich so schimpfst. Ich bin zurückgekommen, weil du gesagt hast, dass du willst, dass ich zurückkomme.“
„Du hast recht. Ich habe dir gesagt, du sollst zurückkommen, damit ich dich lieben und umsorgen kann. Es tut mir leid, dass ich mich aufgeregt habe. Ehrlich gesagt, werde ich das nächste Mal vorsichtiger sein.“
„Yui hilft mir weiterhin und leitet mich zu bedingungsloser Liebe an.“
Tommy ist von ihren beiden Kindern so inspiriert, dass sie jetzt Vorträge für Mütter in ganz Japan hält.
Kommentar von Dieter Hassler
Dieser Bericht enthält folgende Elemente, die ich nicht als Esoterik vom Tisch wische, weil diese auch in anderen Fallberichten vorkommen.
- Die Sorgen der Mutter werden anscheinend von der Seele des im Mutterbauch heranwachsenden Menschen verstanden.
Einsicht in die schwierige Lage der Mutter kann man auch in anderen Beispielen annehmen (Bsp. 11, Bsp. 12, Bsp. 13). - Diese Seele hat – so verstehe ich das – beschlossen, vorzeitig abzugehen, um das Problem der Mutter zu lösen.
- Die Zeit im Mutterleib wurde als freudig empfunden.
- Die Seele des heranwachsenden Kindes konnte beobachten, was außerhalb des Bauches der Mutter passierte.
- Keine Klagen über den Abgang.
- Die Seele des Fötus entschloss sich (auf Bitte der Mutter), bei derselben Mutter geboren zu werden, bei der sie vorher abgegangen war.
- Es gab eine Vereinbarung, als Bruder und Schwester zu inkarnieren.
Die Antworten auf die drei Fragen:
- Wie hat es sich angefühlt, nicht normal geboren zu werden?Yui spricht von Freude in der Zeit vor ihrer Fehlgeburt, nicht von einem schweren Schicksalsschlag. Beängstigend waren die Gefühle, die sie von ihrer Mutter wahrnahm. Über den Akt der Fehlgeburt selbst wird nichts gesagt. Man darf in Analogie zu anderen Fällen annehmen, dass Yui die Fehlgeburt akzeptierte, wollte oder selbst herbeiführte, und ihre Seele den Körper rechtzeitig vor dem Akt der Zerstörung verlassen hatte, so dass sie nicht leiden musste.
- Wer oder was veranlasste es, nicht normal geboren zu werden?Etwas verklausuliert sagt Yui, dass sie die schwierige Lage ihrer Mutter verstanden hat, zur Rückkehr bei derselben Mutter ausdrücklich eingeladen worden war, und daher eine Fehlgeburt akzeptieren konnte.Unbeantwortet bleibt die Frage, wieso Yui nicht schon vor Antritt der Reise vom Problem der Mutter in spe wusste, und daher gar nicht erst den Inkarnationsprozess angetreten hätte. Hat das Versprechen, Bruder und Schwester zu werden, zu Blindheit geführt? Brauchte die Mutter oder die Tochter diese Erfahrung aus karmischen Gründen?
- Hat die Fehlgeburt Nachwirkungen im Jenseits oder im nächsten Leben?Nur die oben geschilderte Erinnerung als Nachwirkung.
Literatur:
Carman, Elisabeth; Carman, Neil (2019) Babies are Cosmic / Signs of Their Secret Intelligence, Pregnancy & Childbirth/Parenting BabiesAreCosmic.com, ISBN: 978-0-9600713-0-2, S. 253-2563. Dreijährige beschreibt, wie sie ihre eigene Fehlgeburt vor dem heutigen Leben erlebt hat
Der Geburtshelfer Dr. McGarey erzählt eine Geschichte, die zeigt, dass die Kommunikation mit einem ungeborenen Kind eine Alternative zur Abtreibung darstellen kann.
Die siebzehnjährige Susan stellte fest, dass sie schwanger war, nachdem ihr Freund in den Krieg [Vietnam] gezogen war. Sie wollte keine Abtreibung. Stattdessen erzählte sie ihrem Baby, dass sein Vater in den Krieg gezogen war und dass sie aufs College gehen würde:
„Ich möchte, dass du weißt, dass ich dich liebe und dass du nur für kurze Zeit weg sein wirst. Wir werden wieder zusammen sein. Das verspreche ich dir.“
Susans Schwangerschaft endete mit einem spontanen Abgang, einer Fehlgeburt. Sie war traurig, sagte sich aber, dass das Baby zurückkommen würde.
Zwei Jahre später wachte Susan auf und hörte eine Kinderstimme sagen:
„Mama, ich komme zurück.“
In dieser Nacht wurde Terry, die Tochter ihrer besten Freundin Fran, geboren.
Eines Tages, als Terry 3 Jahre alt war, setzte sie sich auf Susans Schoß und fragte:
„Erinnerst du dich, als ich in deinem Bauch war?“
„Nein, Schatz, du warst im Bauch deiner Mutter“, antwortete Susan.
„Nicht das erste Mal.“
„Was hast du in meinem Bauch gemacht?“
„Ich habe geweint. Diejenigen, die mich zu dir gebracht haben, sagten, ich könne nicht bleiben; es sei noch nicht an der Zeit.“
Terry berührte ihren Bauchnabel und sagte:
„Sie haben mich mit einer langen silbernen Schnur zurückgezogen.“
Jahre später, als Terry 18 war, erzählte Susan ihr von der Fehlgeburt und der Stimme, die sie in der Nacht ihrer Geburt gehört hatte. Terry umarmte Susan mit Tränen in den Augen. Sie fragte nicht nach dem Vater. Es war, als wüsste sie, dass er, wie so viele andere, nie zurückgekommen war.
Kommentar von Dieter Hassler
Ob Susans Ansprache des Ungeborenen tatsächlich die Fehlgeburt bewirkt hat, ist hier nicht belegt. Die Suche nach Fällen, die einen solchen Zusammenhang belegen, wäre lohnend, weil so eine Alternative zu Abtreibungen gefunden würde. Ein zweiter Fall, in dem die Ansprache des Ungeborenen die Fehlgeburt bewirkt haben könnte, ist hier zu finden: Beispiel Nr.: 4
Bei der Fehlgeburt spielt hier eine Silberschnur eine Rolle. Solch eine Schnur wird in Nahtoderfahrungen als Bindeglied zwischen Körper und Seele beschrieben. Im vollendeten Tod ist sie dauerhaft gerissen. Bei Terry bestand offensichtlich die Verbindung von Seele und Körper bereits. Ihr Körper konnte an der Schnur zurückgezogen werden, (obwohl die Schnur in Nahtoderfahrungen als extrem dehnbar beschrieben wird.).
Im vorliegenden Fall kommt die Seele nach einer Fehlgeburt nicht in die gleiche Familie zurück, sondern zur Freundin der Frau, die den Abgang erlebt hat.
Die Antworten auf die drei Fragen:
- Wie hat es sich angefühlt, nicht normal geboren zu werden?Die spätere Terry hat geweint, weil sie gesagt bekam, nicht geboren werden zu können. Sie beklagt keine Schmerzen durch die Fehlgeburt oder durch das Zurückziehen mit der Schnur.
- Wer oder was veranlasste es, nicht normal geboren zu werden?Jenseitige, welche die spätere Terry bei der Inkarnation begleiteten, haben hier gehandelt.
- Hat die Fehlgeburt Nachwirkungen im Jenseits oder im nächsten Leben?Susan hörte eine Kinderstimme und hat die geschilderte Erinnerung als Nachwirkung.
Literatur:
Carman, Elisabeth; Carman, Neil (2019) Babies are Cosmic / Signs of Their Secret Intelligence, Pregnancy & Childbirth/Parenting BabiesAreCosmic.com, ISBN: 978-0-9600713-0-2, S. 263-264
Chamberlain, David (2013) Windows to the Womb: Revealing the Conscious Baby from Conception to Birth, North Atlantic Books, Berkeley, California, ISBN: 978-1583945513, S. 163-166
McGarey, Gladys Taylor, and Jess Stearn (1997) The Physician Within You: Discovering the Power of Inner Healing, FL: Health Communications, Deerfield Beach, S. 70-72
4. Fünfjähriger sagt, er habe versucht, bei seiner Mutter zu inkarnieren, sei aber dabei getötet worden; er habe es erneut versucht und geschafft
Geri wurde mit 29 unerwartet schwanger. Obwohl sie eigentlich nicht abtreiben wollte, war sie dazu doch bereit. Sie sprach mit dem Geist des Kindes und sagte ihm:
„Du musst wissen, dass dies deine Entscheidung oder meine ist, aber du kannst jetzt nicht hereinkommen.“
In dieser Nacht hatte sie eine Fehlgeburt.
Sieben Jahre später kam der Geist des Kindes zurück und bat um Erlaubnis, hereinkommen zu dürfen. Ich sagte
„Ja“.
"Drei Wochen später wurde ich mit meinem Sohn Jeff schwanger."
"Als Jeff 5 Jahre alt war, wurde ich unerwartet wieder schwanger. Ich sagte zu meiner Freundin:"
„Jeff hat darum gebeten, hereinkommen zu dürfen, aber dieses Kind ist einfach hereingestürmt.“
"Mein Sohn hörte unser Gespräch mit und antwortete:"
„Ich habe schon einmal versucht, hereinzukommen, aber ich wurde getötet oder so etwas, und dann habe ich es noch einmal versucht, und jetzt bin ich hier.“
"Ich war sprachlos!"
Kommentar von Dieter Hassler
Ob der Abgang (die Fehlgeburt) ein Resultat der Ansprache an den reinkarnationswilligen Geist durch Geri ist, kann hier nur vermutet werden. Dieser denkbare Zusammenhang taucht mehrfach auf. Ein zweiter Fall, in dem die Ansprache an das Ungeborene die Fehlgeburt bewirkt haben kann, ist hier zu finden: Beispiel Nr.: 3
Auch mehrfache Versuche derselben Seele bei der gleichen Frau zu inkarnieren, sind nicht selten.Die Antworten auf die drei Fragen:
- Wie hat es sich angefühlt, nicht normal geboren zu werden?Jeff beklagt keine Schmerzen durch die Fehlgeburt oder die Tötung.
- Wer oder was veranlasste es, nicht normal geboren zu werden?Unklar, ob es die Ansprache der Mutter war. Könnte „wurde getötet“ eine Aktion jenseitiger Führungspersonen meinen, die auf die Ansprache der Mutter reagieren?
- Hat die Fehlgeburt Nachwirkungen im Jenseits oder im nächsten Leben?
Als Nachwirkung kann man die erneute Reinkarnation und die geschilderte Erinnerung auffassen.
Literatur:
Carman, Elisabeth; Carman, Neil (2019) Babies are Cosmic / Signs of Their Secret Intelligence, Pregnancy & Childbirth/Parenting BabiesAreCosmic.com, ISBN: 978-0-9600713-0-2, S. 264
McGarey, Gladys Taylor, and Jess Stearn (1997) The Physician Within You: Discovering the Power of Inner Healing, FL: Health Communications, Deerfield Beach, S. 64
5. Ungeborener Zwilling beschließt abzugehen und später zur selben Mutter zurück zu kommen
Eine Frau war mit Zwillingen schwanger und erlebte eine schwierige Schwangerschaft. Eines Nachts, während sie schlief, hatte ihr Mann eine Erscheinung. Er erzählte:
„Der Raum wurde hell, und in diesem Licht sah ich einen jungen Mann, der etwa zwanzig Jahre alt zu sein schien. Der junge Mann blickte sanft auf meine schlafende Frau. Dann sprach er zu mir: ‚Papa, ich bin hierhergekommen, um dir zu sagen, dass meine Schwester und ich uns beraten und beschlossen haben, dass jetzt nicht der richtige Zeitpunkt ist, dass wir beide kommen. Wir haben beschlossen, dass meine Schwester zuerst kommen soll, und ich werde nach einer Weile nachkommen, wenn die Zeit reif ist.’“
Beim nächsten Arztbesuch stellte sich heraus, dass einer der Zwillinge nicht mehr lebensfähig war. Eine gesunde Tochter wurde geboren, und ein Bruder folgte einundzwanzig Monate später.
War dies eine Entscheidung der inkarnierenden Seelen, aus Mitgefühl für ihre Mutter?
Kommentar von Dieter Hassler
Wenn man unterstellen will, dass der Vater diese Geschichte unbewusst selbst erfunden und geträumt hat, um seiner Frau die Last einer Zwillingsgeburt zu erleichtern, so muss man ihn bewundern. Er wusste, dass einer der Zwillinge, und zwar der männliche, abgehen würde.
Nimmt man die Geschichte, wie sie gemeint ist, nämlich als Erscheinung und Kommunikation von Seiten des noch ungeborenen Kindes, so belegt dies, dass ein ungeborenes Kind mehr ist, als ein noch unterentwickeltes Gehirn, dem man eine solche Kommunikation nicht zutrauen kann. Es ist die intakte Seele des Kindes, die hier intelligent agiert.
Auch in diesem Beispiel findet sich der Hinweis darauf, dass abgegangene Kinder oft sogar in der derselben Familie bzw, bei derselben Mutter wiederkommen können, weil sie nicht wirklich tot sind. In diesem Fall gibt es dafür aber keine Bestätigung, weil nicht sicher ist, dass der Bruder tatsächlich die Seele ist, die als Erscheinung aufgetreten war.
Die Antworten auf die drei Fragen:
- Wie hat es sich angefühlt, nicht normal geboren zu werden?Keine Aussage dazu.
- Wer oder was veranlasste es, nicht normal geboren zu werden?Die noch ungeborenen Zwillinge.
- Hat die Fehlgeburt Nachwirkungen im Jenseits oder im nächsten Leben?Keine Aussage dazu.
Literatur:
Hallett, Elisabeth (2002) Stories of the Unborne Soul/ The Mystery and Delight of Pre-BirthCommunication, Writers Club Press, Lincoln, New York, ISBN: 0-595-22361-3, S. 92
6. Dreijährige erzählt, vor ihrer Geburt schon einmal bei ihrer Mutter gewesen zu sein, aber wegen deformierter Hände eine Fehlgeburt erlebt zu haben
Dina und ihr Mann versuchten über ein Jahr lang, ein Kind zu bekommen. Sie durchliefen den gesamten IVF-Prozess (In-vitro-Fertilisation) und wurden schließlich 1998 schwanger. Die Schwangerschaft verlief schwierig und endete in der 19. Woche mit einer Fehlgeburt. Das Baby und insbesondere seine Hände waren stark deformiert.
Die Eltern erzählten niemandem davon, weil es so erschütternd war.
Neun Monate später wurde Dina ohne jegliche Behandlung wieder schwanger. Die Schwangerschaft verlief gut und sie brachte ein wunderschönes Mädchen namens Cathy zur Welt.
Die Mutter erzählte:
„Meine Tochter ist jetzt 3 Jahre alt und ein glückliches Kind. Eines Abends, kurz bevor sie einschlief, sagte sie zu mir:“
„Mama, ich bin froh, dass ich gewartet habe, um deine kleine Tochter zu werden. Ich war schon vorher unterwegs, aber meine Hände waren schrecklich. Schau mal! Jetzt sind sie in Ordnung.“
„Sie können sich meine Reaktion vorstellen: Ich brach in Tränen aus und umarmte sie so fest ich konnte.“
„Als ich es meinem Mann erzählte, sagte er:“
„Warum hast du ihr von der Fehlgeburt erzählt?“
„Ich sagte ihm, dass ich das nicht getan hatte. Wir befragten die wenigen engen Familienmitglieder, die davon wussten, aber keiner hatte es ihr erzählt.“
Kommentar von Dieter Hassler
Auch wenn Cathy von der Fehlgeburt und den deformierten Händen gewusst hätte, traue ich einer Dreijährigen nicht zu, aus diesem Wissen eine Reinkarnationsgeschichte zu konstruieren und schauspielerisch darzustellen.
Das Wissen um die deformierten Hände der Fehlgeburt belegt, dass es sich bei beiden Geburten um die gleiche Seele handelte.
Dass Cathy gewartet hat, um geboren zu werden, kann so gedeutet werden, dass sie wegen der Deformationen die Fehlgeburt selbst ausgelöst hat, um gesund wiederzukommen. Für wahrscheinlicher halte ich die Vorstellung, dass die Fehlgeburt aus medizinischen Gründen eintrat, Cathys Seele sich aber rechtzeitig vor der Fehlgeburt aus dem Körper zurückzog, um später in einem gesunden Körper zu inkarnieren. Damit wäre eine schmerzlose Fehlgeburt möglich.
Warum aber hat sie sich überhaupt mit einem Körper verbunden, der später nicht geboren wird? Konnte sie das vorher nicht wissen? Beim zweiten Versuch wusste sie offensichtlich mehr, denn sie wartete auf eine bessere Gelegenheit.- Wie hat es sich angefühlt, nicht normal geboren zu werden?Cathy beklagt keine Schmerzen durch die Fehlgeburt.
- Wer oder was veranlasste es, nicht normal geboren zu werden?Entweder medizinische Probleme des Körpers oder die Seele von Cathy..
- Hat die Fehlgeburt Nachwirkungen im Jenseits oder im nächsten Leben?Nur die Erinnerungen als Nachwirkung der Fehlgeburt.
Literatur:
Carman, Elisabeth; Carman, Neil (2019) Babies are Cosmic / Signs of Their Secret Intelligence, Pregnancy & Childbirth/Parenting BabiesAreCosmic.com, ISBN: 978-0-9600713-0-2, S. 269
Gallagher, Lynne (2007) Psychic Kids, Mercier Press, Cork, ISBN: 978-1-85635-551-3, S. 28
7. Fehlgeburt von Zwillingsjungen geht auf einen Streit der Jungen im Mutterbauch zurück
Dieser (gekürzte) Bericht handelt von dem Jungen Sam (geb. 1994), seinem Bruder Peyton (geb. 1996) und ihrer amerikanischen Mutter Jodie.
Eine wichtige Rolle spielt auch die Tante Molly der beiden Jungen. Sie ist mit David verheiratet. Das Ehepaar hat einen Sohn, Kevin.
Nach Kevins Geburt hatte Tante Molly eine Fehlgeburt von Zwillingsjungen im 9. Schwangerschaftsmonat. Es folgten noch 3 nachgeborene Mädchen in dieser Familie.
Sieben Jahre nach dieser Fehlgeburt brachte Jodie ihren ersten Sohn Sam zur Welt.
Nachdem Sam herausgefunden hatte, dass das Familienauto das Fahrzeug war, mit dem er zum Haus seiner Cousins gelangen konnte, schrie er jedes Mal „Cousin, Cousin“, wenn er einstieg. Ging die Fahrt nicht zu Molly, ihrem Mann David und den Cousins, bekam er jedes Mal einen Wutanfall. Die Mutter vermied es schon, wo möglich, mit dem Auto zu fahren und sagte Sam nicht, wenn sie vor hatte, zu Molly zu fahren, weil er sonst Tage vorher in Erwartung an der Haustüre campieren würde.
Mit 2 Jahren fragte er, warum er nicht mit seinen Cousins leben könne.
„Können wir nicht mit den Cousins in dem großen Haus am Wasser mit den großen Treppen wohnen?“
Als die Mutter darauf erklärte, dass die Cousins doch in einem großen Haus mit großen Treppen leben, erwiderte Sam:
„Nicht dieses Haus. Das andere, mit den Treppen ohne Teppiche“.
Die Mutter wusste nicht, wovon Sam sprach. Aber er kam immer wieder darauf zurück und wollte dort wohnen. Die Mutter versuchte, das Thema mit Strenge zu beenden, erzeugte damit aber nur Ärger bei Sam.
Bei tausend Dingen ermahnte er seine Mutter, diese so zu tun, wie Tante Molly es machen würde. Mollys Familie wäre seine eigentliche Familie, erklärte er mit 4 Jahren und fragte:
„Warum ist Kevin nicht mein großer Bruder?“
Einige Wochen später fragte er seine Mutter zur Bettgehzeit:
„Erinnerst du dich daran, als Peyton und ich zu gleicher Zeit bei dir im Bauch waren?“.
Als ihm die Mutter erklärte, dass sie nacheinander geboren waren, bekam er einen glasigen Blick und erklärte nach einigen Momenten lachend:
„Nun erinnere ich mich. Wir waren in Tante Mollys Bauch zusammen und wurden nicht geboren“.
Die Mutter brauchte einige Zeit, um sich von dem Tiefschlag zu erholen, begriff aber, dass er damit Mollys Fehlgeburt vor 10 Jahren meinte.
„Warum wurden wir nicht geboren, Mama?“,
wollte er nun wissen. Noch bevor der Mutter eine Antwort einfiel, schrie er zu seinem kleinen Bruder Peyton rüber:
„Das war alles deine Schuld! Ich habe dir gesagt, dass ich unbedingt geboren werden will, aber du wolltest nicht! Sag mir, wie du mich dort raus gebracht hast.“
Die Mutter hielt Sam fest, um zu verhindern, dass er in seinem Zorn den Bruder verletzt und versuchte, der verrückten Diskussion ein Ende zu setzen. Er habe keine Ahnung, wovon er rede, sagte sie. Sam gab zurück, dass er sehr genau wisse, wovon er spreche und fragte seinen Bruder erneut:
„Wie hast du das fertig gebracht?“
Peyton nahm nun seinen Schnuller aus dem Mund und schrie sichtlich verärgert zurück:
„Ich wollte Vati!“
Sam schrie daraufhin:
„Ich wollte nicht Vati, ich wollte Onkel David!“
Die Mutter wusste sich nun keinen Rat mehr und schrie ihrerseits, um den Streit zu beenden. Sam beruhigte sich und entschuldigte sich bei seiner Mutter. Dann zählte er vor:
„Zuerst war ich in Tante Mollys Bauch und wurde nicht geboren. Dann versuchte ich, in Tante Mollys Bauch zurück zu kommen, aber Sophie (Mollys jüngste Tochter) war im Weg. Ich versuchte, sie raus zu kicken. Aber das ging nicht. Dann kam ich in deinen Bauch und wurde geboren.“.
Nach einer kurzen Pause, in der die Mutter nichts zu sagen wusste, fügte er hinzu:
„Ich habe hart gearbeitet, um hier her zu kommen, Mama. Kann ich nun mit den Cousins zusammen leben? Und muss mir Peyton jedes Mal folgen, wenn ich geboren werde?“
Später erklärte er dazu, dass Peyton sehr wütend war, weil er diesmal nicht mit Sam gleichzeitig von seiner Mutter geboren werden konnte.
Erfreulicherweise konnte die Mutter das Geschehen mit Molly offen besprechen. Dabei stellte sich heraus, dass Molly bis 3 Tage vor der Fehlgeburt in einem großen Haus an der Bucht lebte. Es war das einzige von ihnen jemals bewohnte Haus, in dem die Treppe nicht mit Teppich belegt war. Sam hat also von einer Zeit vor der Fehlgeburt berichtet.
Molly fragte Sam, warum er nicht bei ihr geboren wurde. Er wollte nicht darauf antworten. Später erklärte er seiner Mutter: „Den Bauch zu wechseln, war nicht erlaubt. Ich hätte um Erlaubnis fragen müssen.“.
Nach diesen Gesprächen war Sam sehr gelöst und akzeptierte nun seine Eltern.
Kommentar von Dieter Hassler
Die Geschichte klingt wie phantasievoll erdichtet. Die beiden Autoren, Bowman und Tucker, sind als Fachleute aber international anerkannt und über Fälschungsvorwürfe erhaben.
Wie kann es sein, dass Peyton sozusagen „den falschen Zug besteigt“, der gar nicht bei seinem angestrebten Vater endet, so dass er die beide betreffende „Notbremse“ in Form der Fehlgeburt zieht?
Sam hat daraufhin versucht, den nächsten Zug in Richtung David zu nehmen. Der war leider voll besetzt, so dass Sam in den Zug zu Jodie (und Vati) ausweichen musste. Peyton folgte ihm, so dass beide wieder als Geschwister lebten.
Kann es sein, dass die Jungs eine Vereinbarung hatten, zusammen zu inkarnieren, das als Zwillinge auch gut realisiert fanden, ohne sich darüber klar zu sein, dass sie so ihr Ziel nicht verwirklichen konnten, in unterschiedliche Familien, zu verschiedenen Vätern, kommen zu wollen?
Kann es sein, dass Peyton absichtlich auf die Nabelschnur rollen konnte und rollte, welche beide Föten versorgte, und so (vielleicht aus Unkenntnis der anatomischen Gegebenheit unwillentlich) seinen Bruder in den leiblichen Tod mitriss?
- Wie hat es sich angefühlt, nicht normal geboren zu werden?Sowohl Peyton als auch Sam, der geboren werden wollte, klagen nicht über Leiden in Verbindung mit der Fehlgeburt.
- Wer oder was veranlasste es, nicht normal geboren zu werden?Peyton wollte nicht bei David, sondern bei Vati (Ehemann von Jodie) geboren werden, und konnte anscheinend seine Inkarnation bei Molly und David beenden.
- Hat die Fehlgeburt Nachwirkungen im Jenseits oder im nächsten Leben?Verwirrung über die Familienzugehörigkeit und die geschilderten Erinnerungen als Nachwirkung.
Literatur:
Bowman, Carol (2003) Return from Heaven/ Beloved Relatives Reincarnated within Your Family, Harper Torch, New York, ISBN: 0-06-103044-9, S. 169-179, www.childpastlives.org
Carman, Elisabeth; Carman, Neil (2019) Babies are Cosmic / Signs of Their Secret Intelligence, Pregnancy & Childbirth/Parenting BabiesAreCosmic.com, ISBN: 978-0-9600713-0-2, S. 257
Hassler, Dieter (2011) Band 1, Fall 60, S. 233-234
8. Fehlgeborenes Baby kehrt im anderen Geschlecht zur Familie zurück
Die Therapeutin Carolene Heart erzählte in einem von Carol Bowmans Workshops die Geschichte einer Fehlgeburt:
„Brittany ist meine Enkelin“, begann sie. „Als sie drei Jahre alt war, rief sie mich an und hinterließ eine Nachricht auf meinem Anrufbeantworter: ‚Meemaw, komm! Mommy und ich haben uns gestritten.’“
„Ich rief meine Tochter Karen an und fragte: ‚Was ist los? Brittany hat angerufen und eine Nachricht auf meinem Anrufbeantworter hinterlassen.’“
Karen sagte: „Bist du sicher? Woher kennt sie deine Nummer?“ „Also spielte ich ihr die Nachricht vor. Sie lachte ungläubig und sagte mir dann, ich solle sofort vorbeikommen.“
„Als ich dort ankam, fragte ich Brittany: ‚Was ist los?’“
„Sie kroch auf meinen Schoß und wimmerte: ‚Mama erinnert sich nicht.’“
„Mama erinnert sich an was nicht?“
„Mama erinnert sich nicht daran, als ich in deinem Bauch war.“
„Meine Tochter Karen wandte sich an mich und sagte:“ „Ich habe versucht, Brittany zu erklären, dass ich deine Tochter bin und sie meine Tochter ist und dass sie in meinem Bauch gewachsen ist, nicht in deinem.“
„Brittany hörte sich die Erklärung ihrer Mutter geduldig an und behauptete dann:“ „Nein, vorher, als ich mit dir in Meemaws Bauch war, Mami. Ich konnte nicht bleiben, weil ich kein Junge sein wollte.“
„Ich bekam Gänsehaut am ganzen Körper. Karen rannte weinend aus dem Zimmer. Wir beide wussten, dass Karen, als ich mit ihr schwanger war, einen Zwillingsbruder hatte, der im siebten Monat im Mutterleib gestorben war.“
„Ein paar Minuten später kam Karen zurück und schniefte ihre Tränen zurück. Sie umarmte Brittany und dann mich. Sie sagte:“ „Das ist so wunderbar. Ich kann es kaum glauben. Nach all den Jahren bin ich wieder mit meinem Zwilling zusammen.“
Kommentar von Dieter Hassler
In dem Satz „Ich konnte nicht bleiben, weil ich kein Junge sein wollte.“ verbergen sich die zwei Aussagen:
1. Ich habe meine Totgeburt selbst verursacht, weil ich kein Junge sein wollte. Fehlgeburt wegen Geschlechtswechsel wie in Beispiel 1 und Beispiel 9.
2. Ich bin nach meinem intrauterinen (in der Gebärmutter) Tod in die gleiche Familie zurückgekehrt.
Wenn man der Dreijährigen nicht eine blühende Phantasie zuschreiben will, ist es bemerkenswert, dass die inkarnierende Seele offensichtlich die Entscheidungsfreiheit über Geschlecht und Tod zu haben scheint.
Der Tod könnte für die inkarnierende Seele nicht den Schrecken haben, den Menschen dabei meist erleben, weil sie weiß, unsterblich zu sein und zu einer neuen Inkarnierung rückkehren zu können. Der Schrecken könnte aber dann eintreten, wenn das Ende der Schwangerschaft gegen den Willen der Seele aufgezwungen wird.
- Wie hat es sich angefühlt, nicht normal geboren zu werden?In diesem Fall keine Aussage dazu. Wenn aber das Heranwachsen im Mutterbauch beendet wird, weil das Geschlecht nicht passt, kann kaum Horror vor dem Abgang vorherrschen..
- Wer oder was veranlasste es, nicht normal geboren zu werden?In diesem Fall die inkarnierende Seele selbst.
- Hat die Fehlgeburt Nachwirkungen im Jenseits oder im nächsten Leben?Nur die sachliche Erinnerung als Nachwirkung.
Literatur:
Bowman, Carol (2003) Return from Heaven/ Beloved Relatives Reincarnated within Your Family, Harper Torch, New York, ISBN: 0-06-103044-9, S. 163-164, www.childpastlives.org
9. Zweijährige berichtet von ihrer Fehlgeburt, die sie hatte, weil sie kein Junge werden wollte
Frau Ashley aus den USA berichtet folgendes:
„Als ich meine 2-jährige Tochter Faith badete, sagte sie:“
„Mama, ich war früher in deinem Bauch.“
„Ja, das warst du“, „antwortete ich.“
„Nein, davor.“
„Was meinst du damit?“
„Zuerst war ich ein Junge. Aber ich wollte kein Junge sein, also kam ich als Mädchen zurück.“
„Ich war schockiert. Faith sah mich an, als wäre ich verrückt, weil ich das nicht wusste. Mein Mann und ich hatten tatsächlich unser erstes Kind verloren, einen kleinen Jungen, der knapp 16 Wochen alt war. Er war so winzig und perfekt.“
„Sechs Monate später wurde ich mit Faith schwanger.“
Kommentar von Dieter Hassler
Faith’ Aussage klingt so, als habe sie als Embryo die Fehlgeburt selbst ausgelöst und anschließend selbst bestimmen können, dass sie im weiblichen Geschlecht wiederkommt. Fehlgeburt wegen Geschlechtswechsel auch in Beispiel 1 und Beispiel 8.
Da solche Behauptungen nicht nachprüfbar sind, muss darauf gewartet werden, ob sich solche Aussagen bei anderen Kindern regelmäßig wiederholen, um glaubhaft zu werden.
- Wie hat es sich angefühlt, nicht normal geboren zu werden?Faith beklagt keine Schmerzen durch die Fehlgeburt. Wenn sie den Abgang selbst verursacht hat, konnte ihre Seele den Körper rechtzeitig vorher verlassen, und so Schmerzen vermeiden.
- Wer oder was veranlasste es, nicht normal geboren zu werden?Wenn man Faith glauben darf, war es ihr eigenes Bewusstsein oder ihre eigene Seele.
- Hat die Fehlgeburt Nachwirkungen im Jenseits oder im nächsten Leben?Nur die sachliche Erinnerung als Nachwirkung.
Literatur:
Carman, Elisabeth; Carman, Neil (2019) Babies are Cosmic / Signs of Their Secret Intelligence, Pregnancy & Childbirth/Parenting BabiesAreCosmic.com, ISBN: 978-0-9600713-0-2, S. 257
10. Zweijährige erklärt ihrer Mutter, warum diese eine Fehlgeburt hatte, und dass die abgegangene Seele zur Mutter zurückkommen kann
Josephine aus Australien berichtet:
„Meine zweijährige Tochter Olivia sagte mir eines Tages:“
„Es ist okay, Mama; das Baby hat es sich anders überlegt. Papa ist gemein zu dir, und das Baby wollte ihn nicht als Papa. Mach dir keine Sorgen um Papa. Jungs sind mir in keinem Leben wichtig, und Papa ist immer neu.“
„Ich war völlig sprachlos. Olivia hatte nichts von meiner Fehlgeburt erfahren.“
„Oft, wenn ich meine Kinder übermäßig beschützte, sagte Olivia zu mir:“
„Es macht nichts, wenn wir sterben, denn wir kommen immer zu dir zurück, und du bist unsere Mutter.“
Kommentar von Dieter Hassler
Wenn man dem Bericht Glauben schenken mag, zeigt die Zweijährige mehr Lebensweisheit, als die meisten Erwachsenen.
Kann es sein, dass eine Seele so schlecht vorbereitet die Reise ins körperliche Leben antritt, dass sie einen Rückzieher in eine Fehlgeburt machen muss?
Da solche Behauptungen nicht nachprüfbar sind, muss darauf gewartet werden, ob sich vergleichbare Aussagen bei anderen Kindern regelmäßig wiederholen, um glaubhaft zu werden. Dieser Bericht findet seine Parallele in den Abgängen wegen Geschlechtswechsel: Beispiel 1, Beispiel 8, Beispiel 9.
- Wie hat es sich angefühlt, nicht normal geboren zu werden?Olivia spricht nicht über sich selbst, sondern über das fehlgeborene Kind. Sie macht keine Aussage über ein Leiden bei der Fehlgeburt. Sie verneint solche Leiden indirekt, indem sie sagt: „Es macht nichts, wenn wir sterben“.
- Wer oder was veranlasste es, nicht normal geboren zu werden?Wenn man Olivia glauben darf, war es das Bewusstsein oder die Seele des fehlgeborenen Kindes, welche den Abgang veranlasste, um die Reinkarnationsentscheidung zu korrigieren.
- Hat die Fehlgeburt Nachwirkungen im Jenseits oder im nächsten Leben?Nur die sachliche Erinnerung als Nachwirkung
Literatur:
Carman, Elisabeth; Carman, Neil (2019) Babies are Cosmic / Signs of Their Secret Intelligence, Pregnancy & Childbirth/Parenting BabiesAreCosmic.com, ISBN: 978-0-9600713-0-2, S. 257-258
11. Dreijähriger behauptet, zwei Fehlgeburten erlebt zu haben, weil seine Mutter noch nicht bereit war, ihn in ihr Leben zu lassen
In ihrem Buch „The Physician Within You“ berichtet Dr. Gladys McGarey von einem Gespräch zwischen Dr. Jean Chapman und ihrem dreijährigen Sohn. Dr. Chapman sagte:
„Ich wünschte wirklich, du wärst früher in mein Leben getreten. Denk nur an all den Spaß, den wir verpasst haben.“
Ihr Sohn antwortete ernst:
„Ich habe es schon zweimal versucht, aber du warst noch nicht bereit, also musste ich zurückgehen. Ich musste warten.“
Dr. Chapman fragte sich:
„Woher wusste dieses Kind etwas, das nur ich wusste?“
Sie hatte zwei Fehlgeburten gehabt.
Kommentar von Dieter Hassler
Telepathie möchte ich hier ausschließen, weil der Sohn nicht Fakten aufzählt, sondern die persönliche Betroffenheit ausdrückt: "Ich habe...".
Wer trägt hier die Verantwortung? Die inkarnierende Seele, weil sie sich nicht vorab über die Umstände der Mutter informiert hat? Oder das menschliche Paar, das eine Befruchtung zugelassen oder ermöglicht hat, obwohl die äußeren Umstände nicht passend waren? Wer hat die „Reißleine“ gezogen?
Für gesicherte Antworten braucht es noch viele Beispiele mehr.
- Wie hat es sich angefühlt, nicht normal geboren zu werden?Wenn so viele vergebliche Versuche gemacht werden, und nicht über damit verbundenes Leid geklagt wird, wird vermutlich kein großes Leid damit verbunden sein..
- Wer oder was veranlasste es, nicht normal geboren zu werden?In diesem Fall keine Aussage dazu.
- Hat die Fehlgeburt Nachwirkungen im Jenseits oder im nächsten Leben?Nur die sachliche Erinnerung als Nachwirkung
Literatur:
Carman, Elisabeth; Carman, Neil (2019) Babies are Cosmic / Signs of Their Secret Intelligence, Pregnancy & Childbirth/Parenting BabiesAreCosmic.com, ISBN: 978-0-9600713-0-2, S. 258
McGarey, Gladys Taylor; Jess Stearn (1997) The Physician Within You: Discovering the Power of Inner Healing., FL: Health Communications, Deerfield Beach.
Suzy. (no date) Comment on “Is it Possible to Remember Being Born?” The Guardian. May 1, 2015.
12. Fünfjährige weiß um die Wiedergeburt und um ihre abgebrochene Inkarnation, weil die Mutter noch nicht bereit war
Dagmara Lamek, Immobilienrechtsreferendarin aus Kanada, berichtet:
„Unsere Tochter Emily, die noch nicht ganz 5 Jahre alt ist, versteht, dass der Körper nach dem Tod auf der Erde bleibt.“
„Aber Mama, der Rest geht in den Himmel, bis man wieder ein Baby ist“, sagte sie.
„In letzter Zeit sagte Emily auch:“
„Ich war vorher in Mamas Bauch, aber ich bin weggegangen, weil Mama noch nicht bereit für mich war.“
„Sie hat recht. Ich hatte zwischen 1993 und 2011 drei Fehlgeburten. In dieser Zeit waren die Umstände für eine Familiengründung nicht gut. Emily wurde schließlich einen Monat nach meiner letzten Fehlgeburt gezeugt.“
„Natürlich habe ich mit meinen Kindern über all dies nicht gesprochen.“
Kommentar von Dieter Hassler
Wusste Emily von dem Reinkarnationsgedanken? Keine Angabe dazu. Die Wortwahl lässt erkennen, dass das Kind nicht gelerntes Wissen ausdrückt, sondern in der Ichform von selbst Erlebtem berichtet: "Ich war...". Das spricht gegen einen anerzogenen Reinkarnationsglauben.
Wer trägt hier die Verantwortung? Die inkarnierende Seele, weil sie sich nicht vorab über die Umstände der Mutter informiert hat? Oder das menschliche Paar, das eine Befruchtung zugelassen oder ermöglicht hat, obwohl die äußeren Umstände nicht passend waren? Wer hat die „Reißleine“ gezogen?
Für gesicherte Antworten braucht es noch viele Beispiele mehr.
- Wie hat es sich angefühlt, nicht normal geboren zu werden?Wenn so viele vergebliche Versuche gemacht werden, und nicht über damit verbundenes Leid geklagt wird, wird vermutlich kein großes Leid damit verbunden sein.
- Wer oder was veranlasste es, nicht normal geboren zu werden?In diesem Fall keine klare Aussage dazu. „ich bin weggegangen“ könnte man so deuten, dass sie es selbst war, die die Fehlgeburt ausgelöst hat.
- Hat die Fehlgeburt Nachwirkungen im Jenseits oder im nächsten Leben?Nur die sachliche Erinnerung als Nachwirkung
Literatur:
Carman, Elisabeth; Carman, Neil (2019) Babies are Cosmic / Signs of Their Secret Intelligence, Pregnancy & Childbirth/Parenting BabiesAreCosmic.com, ISBN: 978-0-9600713-0-2, S. 258
13. Vierjähriger beklagt sich bei seiner Mutter, von ihr in den Himmel zurückgeschickt, statt geboren worden zu sein
Taja Y. Iwanow aus USA berichtet:
„Mein vierjähriger Sohn Tristan sah mir direkt in die Augen, als er wissen wollte:“
„Warum hast du mich zurückgeschickt?“
„’Was meinst du damit, mein Sohn?’, fragte ich.“
„Ich sollte eigentlich der ältere Bruder sein, aber du warst noch nicht bereit, also musste ich lange warten.“
„Tristans Worte ließen mich erschauern. Niemand hatte ihm jemals erzählt, dass ich mit 17 ein Baby verloren hatte.“
„Er ist jetzt fast 6 und spricht davon, dass er nach Hause zurückkehren möchte. Ich frage:“
„Wohin?“
„Er antwortet immer:“
„Zurück in den Himmel.“
Kommentar von Dieter Hassler
Ein Baby zu verlieren spricht für eine Fehlgeburt, nicht für eine Abtreibung. Aber wie hat die Mutter ihr werdendes Kind zurückgeschickt? Keine Angabe dazu.
War Tristan mit dem Reinkarnationsglauben in Berührung? Keine Angabe dazu. Die Wortwahl in Ichform lässt eher auf eigenes Erleben schließen.
Tristan sieht die Verantwortung und die Veranlassung für die Fehlgeburt bei der Mutter, weil sie ihn zurückgeschickt habe. Hat er recht?
Für glaubhafte und eindeutige Antworten braucht es noch viele Beispiele mehr.
- Wie hat es sich angefühlt, nicht normal geboren zu werden?In diesem Fall keine Aussage dazu. Nur die Klage über eine lange Wartezeit.
- Wer oder was veranlasste es, nicht normal geboren zu werden?In diesem Fall angeblich die Mutter, indem sie ihn zurückgeschickt hat.
- Hat die Fehlgeburt Nachwirkungen im Jenseits oder im nächsten Leben?Nur die sachliche Erinnerung als Nachwirkung
Literatur:
Carman, Elisabeth; Carman, Neil (2019) Babies are Cosmic / Signs of Their Secret Intelligence, Pregnancy & Childbirth/Parenting BabiesAreCosmic.com, ISBN: 978-0-9600713-0-2, S. 260
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