Abgänge und Abtreibungen - Neue Forschungsfelder

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Abgänge und Abtreibungen

Abgänge und Abtreibungen
Abgänge und Abtreibungen von Embryonen oder Feten

Leidet ein Embryo (bis einschließlich 8. Woche) oder Fetus (ab 9. Woche), wenn er spontan abgeht oder gewaltsam abgetrieben wird?

Oder bekommt er das in frühen Entwicklungsstadien gar nicht mit, weil sein Gehirn und damit seine Empfindungs- und Merkfähigkeit noch nicht ausreichend ausgebildet sind?

Wir können ihn nicht in einem Gespräch befragen, bestenfalls aus körperlichen Reaktionen Rückschlüsse ziehen, die nahe liegende Interpretationen darstellen - kein unanfechtbares Wissen.

In dieser misslichen Lage sehe ich eine Möglichkeit, Antworten zu erhalten, darin, kleinen Kindern zuzuhören, wenn sie davon sprechen, im früheren Leben abgegangen oder abgetrieben worden zu sein. Wenn die Seelen dieser Kinder noch im Jenseits weilen, könnte man einen medialen Kontakt zu ihnen aufbauen und Fragen stellen. Dasselbe könnte man auch während der Schwangerschaft versuchen. Auch eine Rückführung Erwachsener in ihre (nicht erfolgreichen) Inkarnationsversuche wäre ein Weg.

Die gesuchten Äußerungen der Kinder finden sich in Erfahrungsberichten, die in vertrauenswürdiger Fachliteratur vorliegen, die vor der Zeit entstanden sind, in der KI für jedermann erreichbar wurde. Das verblüffende Wissen der Kinder legt die Annahme nahe, dass sie wirklich die Opfer selbst gewesen sind. Warum sonst, sollten sie diese Erinnerungen haben?

Ein Nachweis für diese nahe liegende Annahme ist aber leider prinzipiell nicht zu erzielen, weil uns über den verstorbenen Embryo keine spezifischen Kenntnisse vorliegen, die man mit jenen der Kinder als vermutete Erinnerungsträger vergleichen könnte.

Was bleibt, ist die Möglichkeit, möglichst viele Erfahrungen zu sammeln, um zu sehen, ob bestimmte Aussagen darin gehäuft auftreten, ohne dafür gängige Gründe, wie z. B. kulturelle Aspekte, verantwortlich machen zu können.

Aussagen von Kindern sind glaubhafter, als solche von Erwachsenen, weil Kinder in der Regel nicht ideologisch geprägt sind und zeitlich nah an dem Geschehen sind, das sie zu erinnern angeben.

Um Aussagen über verstorbene Embryonen oder Feten oder von diesen ernst nehmen zu können, muss gezeigt werden, dass noch Ungeborene bereits im Mutterleib intelligent und kommunikativ sein können, obwohl ihre Gehirne noch nicht entwickelt sind.

Das soll auf der folgenden Seite anhand von Beispielen besprochen werden. Ungeborene sind kommunikativ


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