Ungeborene sind kommunikativ
Abgänge und Abtreibungen
Noch Ungeborene sind bereits im Mutterbauch intelligent und kommunikativ
"Embryonen (bis 8 Wochen) und Feten (ab 9. Woche) darf man Intelligenz und Kommunikationsfähigkeit mit Menschen zubilligen, obwohl deren Gehirne noch unzureichend entwickelt sind, um solche Leistungen nach herkömmlichem, materialistischem Verständnis erbringen zu können."
1. Das „Kickspiel“ mit dem Baby im Bauch
Einige Eltern spielen gerne das „Kickspiel“. Wenn sie bemerken, dass das Baby irgendwo zu treten begonnen hat, berühren sie den Bauch an der Stelle, an der es gerade strampelt, und sagen: „Strampel, Baby, strampel!“ Babys verstehen das schnell, und das Spiel geht weiter. Die Eltern berühren eine neue Stelle auf dem Bauch, woraufhin das Baby an den neuen Stellen strampelt, die berührt werden. Manche Eltern haben sogar festgestellt, dass Babys schon bald lernen, im Kreis zu strampeln, wenn sie den Bauch kreisförmig berühren! Der Sinn des Ganzen besteht darin, gemeinsam zu spielen und Kontakte zu knüpfen – ganz im Rahmen der natürlichen Fähigkeiten des Babys im Mutterleib. – Wie spüren die Ungeborenen, wo der Bauch berührt wird? (Chamberlain 2013)
Quelle:
Chamberlain, David (2013) Windows to the Womb: Revealing the Conscious Baby from Conception to Birth, North Atlantic Books, Berkeley, California, ISBN: 978-1583945513, S. 49-502. Ungeborene greifen gezielt die Nadel bei einer Amniozentese
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Bei einer Amniozentese wird eine Nadel vorsichtig in die Gebärmutter eingeführt, um eine Flüssigkeitsprobe zu entnehmen, die auf zelluläre Anomalien untersucht wird. Sie wird üblicherweise in der zwölften bis vierzehnten Schwangerschaftswoche durchgeführt. Babys reagieren darauf manchmal, indem sie vor der Nadel zurückschrecken und regungslos verharren oder indem sie nach dem Nadelschaft greifen oder ihn von sich stoßen. Auf Ultraschallbildern lässt sich das beobachten. Wie kann das Kind die Nadel orten, wenn es nicht sehen kann und absichtlich mit der Nadel nicht berührt wird?
Ein Kinderchirurg berichtete auf einer Tagung in São Paulo, Brasilien, von seinen zahlreichen Begegnungen mit Babys im Mutterleib. Er habe gesehen, wie ein Baby bei einer Fruchtwasserpunktion die Nadel festhielt. Als Gruppe, so berichtete er, hätten sie gelernt, mit diesen Babys zu kommunizieren und sie um Erlaubnis zu bitten, bevor sie operierten oder ihnen Transfusionen verabreichten. Sie waren sich sicher, dass die Babys sie verstanden, da sie kooperierten, indem sie während der Eingriffe still hielten und nach deren Beendigung wieder aktiv wurden. Sie bemerkten auch, dass die Babys versuchten, ihre Augen während der Operation vor zu hellem Licht zu schützen (Chamberlain 2013).
Quelle:
Chamberlain, David (2013) Windows to the Womb: Revealing the Conscious Baby from Conception to Birth, North Atlantic Books, Berkeley, California, ISBN: 978-1583945513, S. 46-473. Kleinkinder erlernen ihre Muttersprache so erstaunlich rasch, weil sie den gedanklichen Inhalt der Worte telepathisch erfassen können
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Russell K., ein Zuschauer der Fernseh-Talkshow in Los Angeles, an welcher der Kinderpsychologe David Chamberlain teilgenommen hat, beschrieb ihm seine Sprachfähigkeiten, die er von Geburt an bis zum Alter von zwei Jahren besaß. Er sagte, er habe den Prozess, den Erwachsene durchliefen, um zu kommunizieren, irgendwie nachvollziehen können. Es beginnt mit dem ursprünglichen Gedanken; dann beobachtete er die Anstrengung, die es bedeutete, Wörter zu finden und Sätze zu bilden; und schließlich beobachtete er den Unterschied zwischen dem ursprünglichen Gedanken und ihrem endgültigen Ausdruck in der Sprache.
Er empfand Sprache als „Gebrabbel“, als eine niedrigere Ebene der Kommunikation. Gedanken direkt zu verstehen, war für ihn einfacher. „Bevor ich sprechen konnte“, sagte er, „konnte ich die gesamte Kommunikation um mich herum verstehen.“ Diese seltene Beschreibung dessen, was im Geist eines Kleinkindes vor sich ging, das Sprache lernte, stimmt mit der Theorie überein, dass Kommunikation sowohl eine physische als auch eine telepathische (von Geist zu Geist) Komponente haben kann. Wenn Kleinkinder tatsächlich telepathisch sind (wie andere Hinweise nahelegen), würde dies bedeuten, dass sie ihre Mütter und Väter schon lange verstehen, bevor sie sich mit Vokabular oder Grammatik vertraut gemacht haben (Chamberlain 2013).
Quelle:
Chamberlain, David (2013) Windows to the Womb: Revealing the Conscious Baby from Conception to Birth, North Atlantic Books, Berkeley, California, ISBN: 978-1583945513, S. 79
4. Vierjähriger erinnert, was er hörte, als er noch im Bauch seiner Mutter war
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Während David Chamberlain in einer Radio-Talkshow in Dallas, Texas, zu Gast war, erhielt er folgenden Anruf von Chad (Chamberlain 2013):
„Als meine Frau im sechsten Monat schwanger war“, sagte er, „las ich ihr ‚Der Hobbit‘ vor. Das dauerte ein paar Monate."
"Als das Kind vier Jahre alt war, bat es mich, ihm diese Geschichte vorzulesen. Als ich das tat, sagte es: ‚Papa, diese Geschichte habe ich schon einmal gehört.‘“
„Nein, ich habe es nicht vorgelesen“, wiederholte der Vater, bis sich seine Frau plötzlich erinnerte: „Doch, das hast du. Du hast es Tag für Tag vorgelesen, als ich schwanger war!“
Quelle:
Chamberlain, David (2013) Windows to the Womb: Revealing the Conscious Baby from Conception to Birth, North Atlantic Books, Berkeley, California, ISBN: 978-1583945513, S. 79
5. Déjà-vu eines Ortes, der zum Zeitpunkt der Zeugung besucht worden ist
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Jeannine und ihr Mann verbrachten ihren Urlaub in Baja, Kalifornien, nachdem sie bei einer Verlosung eine kostenlose Woche im Rosarita Beach Hotel gewonnen hatten (Chamberlain 2013).
Jeannine kam der Ort unheimlich vertraut vor! Sobald sie ankamen, wusste sie genau, wie sie ihr Zimmer durch das Labyrinth alter Häuschen am Strand finden konnten. Als ihre Familie im Wasser spielen ging, kannte sie den versteckten Weg zum Privatstrand. Und im Hotelrestaurant gab es einen älteren Kellner, von dem sie kaum den Blick abwenden konnte, da er ihrem Vater so sehr ähnelte!
Später, als sie wieder zu Hause waren, rief sie ihre Mutter an und berichtete ihr vom Urlaub in Baja. Diese hörte desinteressiert zu, bis Jeannine den Namen des Hotels nannte.
„Hast du Rosarita Beach Hotel gesagt?“, fragte ihre Mutter sie, plötzlich interessiert.
„Ja, genau. Rosarita Beach Hotel. Warum?“
„Weil das der Name des Hotels in Baja ist, in dem dein Vater und ich unsere Flitterwochen verbracht haben.“
„Wenn ich“, argumentierte Jeannine, „Fotos von der Hochzeitsreise meiner Eltern gesehen hätte, die in diesem Hotel in Baja aufgenommen worden waren, würde das alles erklären. Aber sie hatten 1948 dort keine Fotos machen lassen. Nur solche auf einem Esel (mit einem lächerlich großen Sombrero) bei einem Zwischenstopp in Tijuana auf dem Weg dorthin.“
„Stattdessen teilte mir meine Mutter mit, dass dies der Ort ist, an dem ich vor über fünfzig Jahren gezeugt worden war. Ich war also schon einmal dort gewesen!“
Quelle:
Chamberlain, David (2013) Windows to the Womb: Revealing the Conscious Baby from Conception to Birth, North Atlantic Books, Berkeley, California, ISBN: 978-1583945513, S. 155-156.
6. Unterhaltung einer werdenden Mutter mit dem Kind in ihrem Bauch
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Während der Schwangerschaft genoss Felicity es, mit ihrem ungeborenen Kind zu sprechen.
Allmählich wurde ihr bewusst, dass sie eine innere Antwort hörte und echte Gespräche führte.
Im sechsten Monat der Schwangerschaft fragte Felicity das Baby, ob es gesund sei, und erhielt eine bejahende Antwort. Als besorgte Erstgebärende fragte sie weiter, ob es irgendwelche Flecken auf ihrem Körper gäbe.
„Nun“, sagte das Baby zu ihr, „ich habe tatsächlich ein Muttermal an meiner Ferse, das die Form eines Apfels hat.“
In der Familiengeschichte gab es keine solchen Male. Aber als das kleine Mädchen geboren wurde, stellte sich heraus, dass es ein apfelförmiges Muttermal an einer Ferse hatte.
Kommentar
Wer die Möglichkeit einer Kommunikation mit einem noch ungeborenem Kind a priori ausschließt, wird hier als Erklärung Hellsicht oder Präkognition seitens der Mutter anbieten. Das erklärt aber nicht, wieso die Tatsache eines Muttermals in die Geschichte einer Unterhaltung gekleidet wird, anstatt nur ein Faktum mitzuteilen.
Literatur
Hallett, Elisabeth (2002) Stories of the Unborne Soul/ The Mystery and Delight of Pre-BirthCommunication, Writers Club Press, Lincoln, New York, ISBN: 0-595-22361-3, S. 50; der Bericht stammt aus Cassandra Easons Buch “The Mother Link”.Sie legen die Annahme nahe, dass der Versuch, Erfahrungen von Fehlgeburten und Schwangerschaftsabbrüchen einzuholen, gewagt werden darf, weil noch Ungeborene - entgegen herkömmlicher Anschauung - durchaus intelligent und kommunikativ sein können. Das könnte möglich sein, weil der Kontakt nicht mit einem Gehirn, sondern mit der unsterblichen Seele zustande kommt, die nicht erst heranwachsen muss.
Dieselbe Schlussfolgerung lassen auch Rückführungen von Erwachsenen in ihre Zeit im Mutterleib (Pränatalzeit) zu.
Cheek, David B. (1992) Are Telepathy, Clairvoyance and "Hearing” Possible in Utero? Suggestive Evidence as Revealed During Hypnotic Age-Regression Studies of Prenatal Memory, Journal of Pre- and Perinatal Psychology 7(2), S. 125-137